Was ist los, 1. FC Köln? – Zweite Prügelei im zweiten Testspiel
Kein Bundesligist prügelt sich so durch die Vorbereitung wie Köln. Letzte Woche Jagdszenen gegen die Saudis von Al Hilal. Diesmal gegen Lens. Foto: Yannic Sevenich
Shanghai live im Kölner Kiosk
Eine leicht verzerrte Frauenstimme tönt aus dem Laptop auf dem Stehtisch im Köln-Ehrenfelder Kiosk “Babylon”. Haris und sein Kumpel Idris werden hellhörig und schauen von ihren Einkäufen auf. Die Stimme klingt chinesisch.
Pressemitteilung vom 06.06.2009 Schweres Zugunglück: Mehrere Menschen schwer verletzt Hohenfels-Essingen. Schweres Zugunglück bei Hohenfels-Essingen (Landkreis Vulkaneifel): Beim Zusammenstoß eines Schienenbusses mit einem LKW sind am Samstag 25 Menschen verletzt worden. Zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Ausflugsfahrt mit schrecklichem Ausgang: Ein mit 33 Personen besetzter Schienenbus der Vulkan-Eifel-Bahn ist am Samstagmorgen gegen 9.30 Uhr mit einem LKW zusammengestoßen. Das Unglück ereignete sich kurz hinter Hohenfels-Essingen an einem unbeschrankten Bahnübergang.Der Schienenbus war von Gerolstein in Richtung Kaisersesch unterwegs, als der LKW, auf dem Weg zur Lavagrube bei Kirchweiler, die Schienen kreuzte. Der 41-jährige Fahrer des Gespanns aus dem nordrhein-westfälischen Mechernich-Floisdorf hatte den Zug mit zwei Waggons offenbar übersehen.Der Zug riss beim Zusammenstoß den Anhänger des LKW mit sich, entgleiste und stürzte eine Böschung hinunter. Im Schienenbus wurden 25 Menschen verletzt, fünf von ihnen schwer, davon schweben zwei in Lebensgefahr. Der LKW-Fahrer erlitt einen schweren Schock.„Wir sahen, wie der erste grüne LKW in flotter Fahrt den Übergang passierte und dachten noch, hoffentlich schafft es der zweite zu bremsen, sagt eine Touristin, die im zweiten Waggon saß. „Dann knallte es schon. Auch eine 14-köpfige Seniorengruppe aus Köln war im Schienenbus. Eine 66-Jährige berichtet: „Glücklicherweise saßen wir im zweiten Anhänger. Wir alle, auch …