Berlin (dpa) – Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin geht nach der Branchenflaute wieder auf …
Mit der Oneworld-Allianz um British Airways und die spanische Iberia wurden Eckpunkte für eine Mitgliedschaft vereinbart, wie Air Berlin am Montagabend mitteilte. Mit den Oneworld-Mitgliedern Finnair und American Airlines wurden zudem strategische Kooperationen vereinbart.
Die ersten 100 Tage des zweiten Kabinetts von Kanzlerin Merkel waren in der öffentlichen Wahrnehmung ein Fehlstart. Die schwarz-gelbe Regierung versteht sich oftmals selbst nicht richtig. Sie wollten doch gemeinsam regieren. Allerdings streiten sie sogar über Themen, mit denen niemand gerechnet hätte. Der Start des zweiten Kabinetts Merkel war in der öffentlichen Wahrnehmung ein Fehlstart. In der Wahrnehmung der Koalitionsparteien war er zumindest holprig. Die offizielle Zwischenbilanz der schwarz-gelben – offiziell nun “christlich-liberalen” – Regierung lautet etwa so: Wir verstehen uns eigentlich prächtig. Wir haben in Rekordzeit ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz und einen Haushalt verabschiedet, schließlich ist ja immer noch Krise, vergesst das mal nicht. Unser Kurzarbeitergeld hat das Schlimmste abgefedert. Wir entlasten Familien und den Mittelstand um einen zweistelligen Milliardenbetrag, damit dieser dann wieder mehr bereit ist, etwas für die Allgemeinheit zu tun. Die Sache mit der Mehrwertsteuersenkung für Hotelnächte war eine Konzession an die CSU (die FDP wäre zum Einlenken bereit gewesen). Dass die Kommunen über Geldnot klagen, haben sie sich selbst zuzuschreiben. Und schließlich: Über die ersten hundert Tage der schwarz-roten Koalition hat man auch nicht besser gedacht und geschrieben! Aber so einfach ist es nicht. Es fängt mit der zentralen Botschaft des Wahlkampfs aller Koalitionsparteien an, die auch zum zentralen Streitthema der ersten hundert Tage wurde …
Die ersten 100 Tage des zweiten Kabinetts von Kanzlerin Merkel waren in der öffentlichen Wahrnehmung ein Fehlstart. Die schwarz-gelbe Regierung versteht sich oftmals selbst nicht richtig. Sie wollten doch gemeinsam regieren. Allerdings streiten sie sogar über Themen, mit denen niemand gerechnet hätte. Der Start des zweiten Kabinetts Merkel war in der öffentlichen Wahrnehmung ein Fehlstart. In der Wahrnehmung der Koalitionsparteien war er zumindest holprig. Die offizielle Zwischenbilanz der schwarz-gelben – offiziell nun “christlich-liberalen” – Regierung lautet etwa so: Wir verstehen uns eigentlich prächtig. Wir haben in Rekordzeit ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz und einen Haushalt verabschiedet, schließlich ist ja immer noch Krise, vergesst das mal nicht. Unser Kurzarbeitergeld hat das Schlimmste abgefedert. Wir entlasten Familien und den Mittelstand um einen zweistelligen Milliardenbetrag, damit dieser dann wieder mehr bereit ist, etwas für die Allgemeinheit zu tun. Die Sache mit der Mehrwertsteuersenkung für Hotelnächte war eine Konzession an die CSU (die FDP wäre zum Einlenken bereit gewesen). Dass die Kommunen über Geldnot klagen, haben sie sich selbst zuzuschreiben. Und schließlich: Über die ersten hundert Tage der schwarz-roten Koalition hat man auch nicht besser gedacht und geschrieben! Aber so einfach ist es nicht. Es fängt mit der zentralen Botschaft des Wahlkampfs aller Koalitionsparteien an, die auch zum zentralen Streitthema der ersten hundert Tage wurde …
Bei zwei Großdemonstrationen in Stuttgart und Berlin haben mehrere Zehntausend Menschen gegen Sozialabbau und das Kürzungspaket der Bundesregierung protestiert. Zu den Kundgebungen hatte das Bündnis “Wir zahlen nicht für Eure Krise” aufgerufen. Ihm gehören mehr als 100 Organisationen und Initiativen an, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Parteien SPD, Grüne und Die Linke. In Berlin sprachen die Veranstalter von schätzungsweise 20.000 Demonstranten. Sie zogen mit Transparenten wie “Die Krise heißt Kapitalismus” und “Rente muss zum Leben reichen” durch den Bezirk Mitte. Am Rande der Proteste wurden nach Angaben eines Polizeisprechers mehrere Beamte mit Steinen und Farbflaschen beworfen. Bei der Abschlusskundgebung vor dem Roten Rathaus wird unter anderem die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, ans Rednerpult treten.
08.01.2009 Das allgemeine Template einer Krise erklärt am Beispiel des Titanic Untergangs. Allgemein finden Krisen in zwei Phasen statt. Der Phase I vor dem Höhepunkt und der Überlebsenphase II nach dem Höhepunkt. Diese wird aber oft bei der Betrachtung vernachlässigt.